Tara Sophia Angelika Bergmann (ehem. Winck)

Heilpraktikerin und Präventions-Coach

Louis-Mannstaedt-Straße 4

53840 Troisdorf

 

Festnetz: 02241 - 999 603

 mobil:    0176   - 629 69 666

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Blutegeln

„Blutegel sind doch ekelig !!! :-( oder?“  
Für mich sind es wunderschöne und für die Gesundheit meiner Patienten ausgesprochen nützliche, hilfreiche Tiere. Sie sind ungefähr 3 – 5 cm groß. Sie haben eine glänzende, dunkle Haut, die an nasse Jade erinnert. Alle Blutegel sind bei ihrer Geburt männlich und alle werden nach 2 Jahren weiblich - so sichert die Natur, dass immer beide Geschlechter ausreichend vorhanden sind. Blutegel leben in kaltem Süßwasser und benötigen für ihre Ernährung Warmblüter-Blut.  
 
„Na toll, jetzt soll ich diese Dinger auch noch mit meinem Blut füttern oder wie? ...“  
Aber Blutegel geben auch sehr viel zurück dafür. Sie injizieren in die Bisswunde verschiedene Stoffe, die medizinisch von größtem Nutzen sind. Zum Einen handelt es sich dabei um einen gerinnungshemmenden Stoff. Das macht die große Wirksamkeit z.B. in der Tinnitusbehandlung aus. Weitere sehr gute Therapieerfolge lassen sich bei Krampfadern, Besenraisern und Blutschwämmchen verzeichnen.  
 
„Na, das klingt ja alles ganz toll. Aber ich hab Menstruationsbeschwerden! Da kann auch Ihr Egel nix helfen!“  
Glücklicherweise doch! Bei den verschiedensten „Frauenleiden“ haben sich die Wirkstoffe der Egel bewährt. Häufig reichte sogar nur eine einzige Behandlung mit ihnen aus, um den Zustand der Patientinnen dauerhaft zu verbessern.  
 
„Wie groß ist denn so eine Bisswunde überhaupt? Und wie sehr schmerzt die Behandlung?“  
Ein Blutegel hat drei kleine Zähnchen. Der Biss ist – je nach Therapiestelle – unterschiedlich schmerzhaft. Hinter dem Ohr (z.B. im Rahmen einer Tinnitusbehandlung) empfinden die meisten Menschen es als schmerzhaft, wenn der Egel zubeißt. Während der Biss an den Waden (z.B. im Rahmen einer Krampfaderbehandlung) oft fast gar nicht wahrgenommen wird. Außerdem gibt der Blutegel sofort nach dem Biss einen schmerzstillenden Stoff in die Wunde, so dass es meist zu keinen weiteren Schmerzen kommt.  
 
„So, und wie lange bleibt das Tier dann an mir hängen?“  
Die Trinkzeit beträgt zwischen 20 und 70 Minuten. Dann fällt der satt getrunkene Egel ganz sanft und von allein ab. Ganz kurz vor Ende der Trinkzeit gibt der Egel noch einen weiteren Stoff in die Wunde ab; einen entzündungshemmenden Stoff, der dafür sorgt, dass die Wunde normalerweise schnell und problemlos abheilt. Insgesamt ist die Bißstelle ungefähr so groß wie ein Stecknadelkopf. Aufgrund des injizierten gerinnungshemmenden Stoffes des Blutegels kommt es zu einer Nachblutung, die bis zu 24 Stunden andauern kann. Dies ist eine wunderbare Möglichkeit für den Körper, Gifte und Schadstoffe über diese offene Verbindung zur Außenwelt loszuwerden. Es handelt sich bei der Blutegeltherapie also auch um ein Ausleitungsverfahren.  
 
„Aber verbluten kann ich daran ja wohl nicht?“  
Nein, aber der Blutverlust kann schon einem kleinen Aderlass gleich kommen. Dies stellt einen weiteren positiven Effekt der Therapie dar.  

 

 

 

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Fußreflexzonentherapie

„Also an meine Füsse lass ich keinen ran. Ich bin total kitzelig ...“  
Das hör ich immer wieder, aber die Behandlung kitzelt wirklich überhaupt nicht. Im Gegenteil, die Massage der Füsse ist aufgrund des leichten Druckes sehr angenehm.  
 
„Also ist das was zum entspannen?“  
Manche Menschen gönnen sich 1 oder 2 mal im Monat eine Stunde reine Fußmassage. Das hat einen unbeschreiblich hohen Entspannungswert und bringt dem Körper und der Seele ein Gefühl „wie im Urlaub“. Nach so einer Stunde geht man wie auf Wolken. Ein total angenehmes, leichtes Gefühl.  
 
„Und wieso steht diese Behandlung dann nicht bei den Entspannungstherapien?“  
Die reine Fußmassage müsste da eigentlich dabei stehen. Hier geht es aber um die Fußreflexzonentherapie, und das ist eine Behandlung, die nicht nur entspannend wirkt, sondern über die gezielt Körperregionen angesprochen und über die Füsse behandelt werden.  
 
„Sie wollen mir also erzählen, dass Sie über die Füsse meinen Magen behandeln können?“  
Genau so ist es. Jede Fußsohle beherbergt 72.000 ( ! ) Nervenenden. Eine fast unvorstellbar große Menge, nicht? Das können wir uns bei der Fußreflexzonentherapie zunutze machen. Dazu werden bestimmte Punkte und Zonen der Füße teils sanft, teils aber auch ein wenig stärker gedrückt und geknetet. Manche Menschen spüren die dadurch entstehenden Impulse in den dazu gehörigen Organen.  
 
„Was genau kann mit der Fußreflexzonentherapie denn behandelt werden?“  
Organträgheiten, Schmerzzustände, Abflußstörungen und vieles mehr. Aber immer erst, wenn im Vorfeld eine genaue Diagnose erstellt wurde, denn es ist wichtig, jedes Symptom des Körpers erst einmal als einen Hinweis zu verstehen. Es muss die Frage gestellt werden, warum der Körper dieses Symptom produziert hat. Erst wenn diese Frage klar beantwortet ist, kann sich eine Therapie anschließen, die das Symptom "wegbehandelt".  
 
„Na, das klingt ja vielleicht kompliziert ...“  
Ich meine damit, dass bei einem Menschen, der wegen Rückenschmerzen kommt, nicht einfach eine Fußreflexzonentherapie gemacht werden kann, um die Schmerzen damit zu behandeln. Es ist wichtig herauszufinden, woher die Rückenschmerzen ursprünglich kommen. Es könnte ja eine Nierenerkrankung genauso dahinter stecken, wie z.B. ein Bandscheibenvorfall. Auch schwere, lebensbedrohliche Krankheiten können durch Rückenschmerzen auf sich aufmerksam machen. Es muss daher immer und in jeder einzelnen Situation vor der Behandlung von Schmerzen abgeklärt werden, worauf der Körper mit dem Schmerz reagiert.  
 
„Und wenn nun klar ist, dass der Schmerz, den ich immer im Magen habe, nun also kein blutendes Magengeschwür ist, sondern von einer Magenschleimhautentzündung herkommt, dann kann mit der Fußreflexzonentherapie geholfen werden?“  
So ist es. Über die Magenpunkte an den Füßen können Impulse in das Organ gesendet werden, die dort zur Beruhigung und somit Ausheilung führen können. Die Normalisierung der Magensaftproduktion trägt zur Abheilung ebenso bei wie eine magenschonende Kost und der Verzicht auf Alkohol und auch Nikotin.

 

 

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